Bereitschaftsdienst täglich 6–22 UhrBereitschaft 6–22 Uhr Leisach · Lienz · Osttirol
Direkt: 04852 231 24
ENERGIETECHNIK · HOCHPUSTERTAL OSTTIROL · 9920

Elektriker & Photovoltaik
im Lienzer Talboden.

Wir arbeiten rund um Lienz — in Amlach, Dölsach, Gaimberg, Iselsberg-Stronach, Lavant, Leisach, Lienz, Nikolsdorf, Nußdorf-Debant und Tristach. Photovoltaik, Speicher, Wallbox und Bereitschaftsdienst (6–22 Uhr), vom Team aus Leisach bei Lienz. Wir raten nicht — wir rechnen.

PV & Speicher Wallbox Smart Home 10 Gemeinden, 22 Ortsteile
Zwei ELMETIC-Monteure verlegen Photovoltaik-Module auf dem Dach eines Bauernhauses in Osttirol
VOR ORT IM GANZEN LIENZER TALBODEN

10 Gemeinden,
22 Ortsteile.

Zwischen Leisach mit 1150 kWh/kWp und Iselsberg-Stronach mit 1070 liegen 80 kWh/kWp. Auf eine 10-kWp-Anlage gerechnet sind das 800 kWh Unterschied pro Jahr — rund 184 € bei 23 ct je Kilowattstunde. Deshalb rechnen wir standortgenau statt mit einem Mittelwert für ganz Osttirol.
GemeindePLZkWh/kWpOrtsteile
Amlach99081140Ulrichsbichl
Dölsach99911140Gödnach, Görtschach und Stribach
Gaimberg9905—Obergaimberg, Untergaimberg und Grafendorf
Iselsberg-Stronach99531070Stronach
Lavant9906—Wacht
Leisach99091150Burgfrieden und Oberburgfrieden
Lienz99001150Patriasdorf, Peggetz und Grafenanger
Nikolsdorf9782—Lengberg und Nörsach
Nußdorf-Debant99901130Debant, Obernußdorf und Unternußdorf
Tristach9907—Oberdorf, Neudorf und Egarte

Erträge aus PVGIS 5.2, Südausrichtung und 30° Neigung. Für Gaimberg, Lavant, Nikolsdorf und Tristach liegt kein eigener Messwert vor — dort rechnen wir mit der Nachbargemeinde und prüfen die Lage vor Ort.

PLANEN IM LIENZER TALBODEN

Netz, Schnee
und Dächer.

Zehn Gemeinden rund um Lienz auf 670 bis 760 m, dazu Iselsberg-Stronach auf 1.117 m. Der sonnigste und am dichtesten besiedelte Teil Osttirols – und unser Heimatrevier:

Netzanschluss

Netzbetreiber ist TINETZ. Im dicht bebauten Talboden ist die Netzkapazität in einzelnen Abschnitten ausgeschöpft: Dort ist derzeit nur Nulleinspeisung möglich. Das ändert die Planung, nicht das Ergebnis – die Anlage wird auf Eigenverbrauch und Speicher ausgelegt, und der Netzantrag klärt die Lage, bevor Geld ausgegeben wird. Passende Speichergröße berechnen – mit dem Speicher-Rechner.

Schnee & Höhe

Lienz liegt auf 673 m, Leisach auf 710 m, Dölsach auf 731 m. Die HORA-Schneelast beträgt im Talboden rund 3 kN/m² – überschaubar, aber ein Nachweis für Sparren und Unterkonstruktion gehört trotzdem zu jeder Anlage. Auf dem Iselsberg gelten andere Werte als in Nußdorf-Debant; wir holen sie je Adresse.

Dächer & Sonne

Mit 1.130 bis 1.150 kWh je kWp laut PVGIS ist der Talboden die ertragsstärkste Lage Osttirols. Die geschützte Tallage ist selten nebelig, die Berge stehen weiter weg als in den Seitentälern. Entscheidend sind Ausrichtung und die Verschattung durch Nachbargebäude und Bäume – die simulieren wir mit dem echten Horizont, nicht mit einem Mittelwert.

Aus der Praxis

Hoch über Lienz, am Zettersfeld, steht eine unserer Referenzen: eine komplette Victron-Inselanlage für eine Almhütte ohne Netzanschluss, mit drei Modulfeldern und Generator-Nachladung. Im Talboden selbst sind es meist Dachanlagen mit Speicher, Wallbox und Wärmepumpe – als ein System geplant. Zur Zettersfeld-Referenz.

Anfahrt & Bereitschaft

Unser Betrieb steht in Leisach: Lienz, Nußdorf-Debant, Tristach und Amlach erreichen wir in fünf bis zehn Minuten, Dölsach und Nikolsdorf in einer Viertelstunde – auch im Bereitschaftsdienst.

HÄUFIGE FRAGEN

Lienzer Talboden &
ELMETIC.

Kurz beantwortet — und wenn etwas fehlt, rufen Sie uns einfach an: 04852 231 24.
Kommt ELMETIC auch in den Lienzer Talboden?

Ja – hier sind wir zu Hause. Unser Betrieb steht in Leisach, von dort sind Lienz, Nußdorf-Debant, Dölsach, Tristach, Amlach, Gaimberg, Lavant, Nikolsdorf und Iselsberg-Stronach in wenigen Minuten erreichbar. Photovoltaik, Speicher, Wallbox, Smart Home, Elektroinstallation und Bereitschaftsdienst (6–22 Uhr) kommen direkt vom Elektromeister.

Lohnt sich eine Photovoltaikanlage im Lienzer Talboden?

Ja. Der Talboden liegt auf rund 670 m in einer sonnigen, geschützten Lage mit überschaubaren Schneelasten und laut PVGIS 1.130–1.150 kWh je kWp und Jahr – der beste Wert in Osttirol. Entscheidend sind eine saubere Ausrichtung und eine ehrliche Verschattungsanalyse – die umliegenden Berge und Nachbargebäude rechnen wir standortgenau mit.

ZUM MITNEHMEN · RATGEBER 1 · PDF, 5 SEITEN

Photovoltaik in Osttirol

Ertrag je Gemeinde, Grat und Schnee, Dimensionierung, Ablauf bis zur Inbetriebnahme

Anrufen6–22 Anfrage