Elektriker & Photovoltaik
im Lienzer Talboden.
Wir arbeiten rund um Lienz — in Amlach, Dölsach, Gaimberg, Iselsberg-Stronach, Lavant, Leisach, Lienz, Nikolsdorf, Nußdorf-Debant und Tristach. Photovoltaik, Speicher, Wallbox und Bereitschaftsdienst (6–22 Uhr), vom Team aus Leisach bei Lienz. Wir raten nicht — wir rechnen.

10 Gemeinden,
22 Ortsteile.
| Gemeinde | PLZ | kWh/kWp | Ortsteile |
|---|---|---|---|
| Amlach | 9908 | 1140 | Ulrichsbichl |
| Dölsach | 9991 | 1140 | Gödnach, Görtschach und Stribach |
| Gaimberg | 9905 | — | Obergaimberg, Untergaimberg und Grafendorf |
| Iselsberg-Stronach | 9953 | 1070 | Stronach |
| Lavant | 9906 | — | Wacht |
| Leisach | 9909 | 1150 | Burgfrieden und Oberburgfrieden |
| Lienz | 9900 | 1150 | Patriasdorf, Peggetz und Grafenanger |
| Nikolsdorf | 9782 | — | Lengberg und Nörsach |
| Nußdorf-Debant | 9990 | 1130 | Debant, Obernußdorf und Unternußdorf |
| Tristach | 9907 | — | Oberdorf, Neudorf und Egarte |
Erträge aus PVGIS 5.2, Südausrichtung und 30° Neigung. Für Gaimberg, Lavant, Nikolsdorf und Tristach liegt kein eigener Messwert vor — dort rechnen wir mit der Nachbargemeinde und prüfen die Lage vor Ort.
Netz, Schnee
und Dächer.
Netzanschluss
Netzbetreiber ist TINETZ. Im dicht bebauten Talboden ist die Netzkapazität in einzelnen Abschnitten ausgeschöpft: Dort ist derzeit nur Nulleinspeisung möglich. Das ändert die Planung, nicht das Ergebnis – die Anlage wird auf Eigenverbrauch und Speicher ausgelegt, und der Netzantrag klärt die Lage, bevor Geld ausgegeben wird. Passende Speichergröße berechnen – mit dem Speicher-Rechner.
Schnee & Höhe
Lienz liegt auf 673 m, Leisach auf 710 m, Dölsach auf 731 m. Die HORA-Schneelast beträgt im Talboden rund 3 kN/m² – überschaubar, aber ein Nachweis für Sparren und Unterkonstruktion gehört trotzdem zu jeder Anlage. Auf dem Iselsberg gelten andere Werte als in Nußdorf-Debant; wir holen sie je Adresse.
Dächer & Sonne
Mit 1.130 bis 1.150 kWh je kWp laut PVGIS ist der Talboden die ertragsstärkste Lage Osttirols. Die geschützte Tallage ist selten nebelig, die Berge stehen weiter weg als in den Seitentälern. Entscheidend sind Ausrichtung und die Verschattung durch Nachbargebäude und Bäume – die simulieren wir mit dem echten Horizont, nicht mit einem Mittelwert.
Aus der Praxis
Hoch über Lienz, am Zettersfeld, steht eine unserer Referenzen: eine komplette Victron-Inselanlage für eine Almhütte ohne Netzanschluss, mit drei Modulfeldern und Generator-Nachladung. Im Talboden selbst sind es meist Dachanlagen mit Speicher, Wallbox und Wärmepumpe – als ein System geplant. Zur Zettersfeld-Referenz.
Anfahrt & Bereitschaft
Unser Betrieb steht in Leisach: Lienz, Nußdorf-Debant, Tristach und Amlach erreichen wir in fünf bis zehn Minuten, Dölsach und Nikolsdorf in einer Viertelstunde – auch im Bereitschaftsdienst.
Lienzer Talboden &
ELMETIC.
Kommt ELMETIC auch in den Lienzer Talboden?
Ja – hier sind wir zu Hause. Unser Betrieb steht in Leisach, von dort sind Lienz, Nußdorf-Debant, Dölsach, Tristach, Amlach, Gaimberg, Lavant, Nikolsdorf und Iselsberg-Stronach in wenigen Minuten erreichbar. Photovoltaik, Speicher, Wallbox, Smart Home, Elektroinstallation und Bereitschaftsdienst (6–22 Uhr) kommen direkt vom Elektromeister.
Lohnt sich eine Photovoltaikanlage im Lienzer Talboden?
Ja. Der Talboden liegt auf rund 670 m in einer sonnigen, geschützten Lage mit überschaubaren Schneelasten und laut PVGIS 1.130–1.150 kWh je kWp und Jahr – der beste Wert in Osttirol. Entscheidend sind eine saubere Ausrichtung und eine ehrliche Verschattungsanalyse – die umliegenden Berge und Nachbargebäude rechnen wir standortgenau mit.
Photovoltaik in Osttirol
Ertrag je Gemeinde, Grat und Schnee, Dimensionierung, Ablauf bis zur Inbetriebnahme